Lernen vom Bambuswald
Reisen heisst: Entdecken, Ungewohntes wahrnehmen, mitunter auch das Bewusstsein der eigenen Identität überdenken, freimachen, aufbrechen zu Neuem.
Vor diesem Hintergrund machte ich mich in den zwei letzten Dekaden des 20. Jahrhunderts auf zu drei grossen Studienreisen, die mich nach China und Tibet führten. Dabei lernte ich andere Kulturen, Lebens- und Arbeitsweisen, andere Wahrnehmungen, Wohnformen, Raumbetrachtungsweisen und -verständnisse kennen, die mich tiefgehend geprägt haben.